• Comtess

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    Brasilien ist der größte Kaffeeproduzent der Welt und exportiert riesige Mengen nach Deutschland. Deshalb kennen wir diesen Geschmack hierzulande in- und auswendig. So muss Kaffee für viele schmecken: Ausgewogen, milde Säure und kräftiges Aroma mit Schokolade und Nuss als dominante Noten – das ist die Definition von gutem brasilianischem Arabica . Zu unrecht wird brasilianischer Kaffee manchmal als etwas "eindimensional" bezeichnet, dann aber heimlich doch gerne am liebsten getrunken. Mit Comtess kann man nichts falsch machen, von Mokka über Espresso bis French Press und Schokobohne.
    • 100% Arabica aus Brasilien - ein edler Blend von Sao Silvestre und Cerrado der Familie Andrade
    • mittlere Röstung
    • säurearmer Allrounder für alle Zubereitungen
    • Noten: dunkle Schokolade, Malz, Haselnuss
    Charakteristika:
    • Säure: 2/5
    • Körper: 4/5
    • Stärke: 3/5
  • il Capo

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    So trinkt man im südlicheren Italien gerne seinen "Caffè": Dunkel und mit einem ordentlichen Robustaanteil für Crema, Herbe und Wirkung. Die Rohkaffeequalität war nach dem Krieg sehr schlecht, weshalb vermutlich einerseits die italienische Hochdruck-Zubereitung erfunden wurde, um aus dem dürftigem Kaffeemehl alles "herauszuquetschen", andererseits wurde sehr dunkel geröstet, um mit den so dominierenden Röstaromen den kläglichen Geschmack zu übertünchen. Das ganze dann noch mit 2 Löffeln Zucker. Viele sind dabei hängen geblieben, nicht nur die Sizilianer. Unsere Interpretation einer rassigen "Barmischung" besteht aus besten Zutaten und ist nicht ganz so dunkel "sizilianisch" geröstet, damit die Geschmacksknospen auch noch was zu tun kriegen.
    • 70% Arabica aus Brasilien (Fine Cup)
    • 30% Robusta aus Indien (Kappi Royal)
    • dunkle Röstung
    • für starken Espresso und Milchkaffees
    • Noten: Malz, Rauch, Kakao
    Charakteristika:
    • Säure: 2/5
    • Körper: 5/5
    • Stärke: 5/5